Kitterella hat Sommerurlaub

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Rezension von: "Das Dornenkind" von Max Bentow

Rezension von

Das Dornenkind

von

Max Bentow
verfasst von Kitty











Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (24. August 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442204321
ISBN-13: 978-3442204328
Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,2 x 20,8 cm


Inhalt:
Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.

Meine Meinung:
Cover:
Das Cover finde ich sehr schön, aber es passt definitiv NICHT zum Inhalt oder zum Titel.
Inhalt:
Man sollte anfänglich erwähnen, dass dies eine Art Fortsetzung ist zu dem Titel "Der Federmann" von Max Bentow. Leider habe ich den ersten Teil nicht gelesen, aber ich glaube das werde ich nachholen.
Der Thriller handelt von dem Ermittler Trojan, der im Fall zuvor den Federmann gestellt hat. Nun gibt es weitere Opfer, die versteckte Botschaften in die Haut geritz bekommen haben, nachdem sie getötet wurden. Während den Ermittlungen hat er immer häufiger die Vermutung, das die Worte eine Botschaft für IHN sein sollen.
Zusätzlich bekommt er einen ominösen Anruf von einer jungen Frau Wendy, die behauptet die Tochter von dem Serienkiller namens "Federmann" zu sein. Dieser ist gerade so Trojan im wahrsten Sinne "durch die Finger geglitten".
Währen der Ermittlungen der Todesfälle, nimmt Wendy Kontakt zu Trojan auf, da sie seine Hilfe benötigt. Sie hat nämlich vor ihren Vater persönlich zu treffen, nachdem sie nun schon länger mit ihm korrespondiert. Die Bedingung die Wendy aber stellt ist, dass Trojan niemandem von dem Treffen erzählt. Dieser bezieht aber die Kollegen mit ein, was fatale Folgen für sein Team und auch für seine Tochter hat. Und Wendy ist nicht gerade unbeteiligt, aber ist Wendy wirklich so böse oder ist das nur Mittel zum Zweck... Und wird es Trojan diesmal gelingen, den "Federmann" zu stellen?.... Das lest selbst.
Den Schreibstil von Max Bentow finde ich super. Er schafft es mit jeder Zeile den Leser am Ball zu behalten, es wird nicht mit einer Seite langweilig weiter zu lesen. Auch die blutigeren Szenen sind gut beschrieben. Aber auch für zarte Gemüter erträglich, da sie sich in Grenzen halten.
Die Charaktere sind schlüssig dargestellt und durch Rückblenden zu dem Buch "Der Federmann" und dessen Vorkommnisse, macht es nichts, wenn man den Teil nicht gelesen hat.
Auch wenn man schnell ahnt, dass der Mörder nicht tot ist, gibt es dennoch eine wunderbare Überraschung, welche stets die Spannung aufrecht erhält.
Dies war mein erstes Buch von Max Bentow und es wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.
Toller Psychothriller mit Lust auf mehr...

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