Kitterella hat Sommerurlaub

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Rezension: "Wir sind die Nacht" von Wolfgang Hohlbein













Verlag: Heyne Verlag 
Erscheinungsjahr: 2010, 
Seiten: 608
ISBN 978-3-453-26678-0 
Roman, der auf dem finalen Drehbuch zum Film basiert


Inhalt:

Keine Falten, kein Älterwerden, kein Montagmorgen! Die drei Vampire Louise, Nora und Charlotte treiben in Berlin ihr nächtliches Unwesen. In einer Edeldisco trifft Louise eines Nachts auf Lena, die sich auf Diebestour in der Stadt herumtreibt, und beißt sie auf der Damentoilette. Lenas Körper verändert sich, und sie muss akzeptieren, dass sie zum Vampir wird. Erst genießt sie den Luxus, die Partys, die grenzenlose Freiheit, doch dann machen ihr die Mordlust und der Blutdurst ihrer Gefährtinnen immer mehr zu schaffen. Gleichzeitig sind Lenas Schwarm Tom und die Polizei den Vampirfrauen auf den Fersen. Lena offenbart sich Tom, dessen Liebe stärker als die Pflicht ist – was Louise eifersüchtig beobachtet ...

Meine Meinung:

Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen gehabt. Ich wusste damals noch nicht, dass das Buch auf dem Film basiert und nicht andersrum wie sonst üblich.

Hätte ich das gewusst, hätte ich erst den Film gesehen.

Cover:

Das Buch selbst habe ich mit diesem Filmcover gelesen, das mit dem Auge gefällt mir aber besser.

Die Damen sind aus dem Film, daher passt es ja doch ganz gut. 









Schreibstil:

Trotz Filmbuch ein Hohlbein eben :)

Allgemein:

Wie schon erwähnt hat mir das Buch definitiv besser gefallen. Die Geschichte um die drei Vampirladies ist einfach wesentlich schöner und intimer ausgeführt als das in dem Film je hätte dargestellt werden können.

Es geht um die junge Louis, die in einem Club Bekanntschaft mit Lena macht und nach dieser Nacht ist alles anders. Sie wird zum Vampir und wird immer mehr in den Bann der drei anderen Vampirdamen gezogen. Währenddessen hat sie sich aber auch in Tom verliebt, der blöder Weise aber Polizist ist und Jagt auf die drei Damen macht.

Louise steht nun zwischen den Stühlen. Einerseits reizt sie das Leben als Vampir aber irgendwie kann sie sich nicht ganz damit identifizieren, andererseits ist sie hin und weg von Tom und kann nicht von ihm lassen.

Das Leben als Vampir hat aber nicht nur seine Sonnenseiten, und so muss Louise schnell eine Entscheidung treffen. Die machtgierige Lena oder der Polizist Tom?

Viele Details sind im Buch so schön beschrieben, wie meine absolute Lieblingsszene im Schwimmbad. 

Die Emotionen zwischen den einzelnen Ladies und auch die aufkommenden Gefühle zwischen Louise und Tom sind nachverfühlbar und nicht überzogen.

Wem also der Film zu oberflächlich war, hat in dem Buch sicherlich eine absolut perfekte Alternative gefunden.

Meine Bewertung ist daher ganz klar: 5 von 5 möglichen Drops, Schmetterlingen, Reißzwecken usw. :)

Eure Kitty


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