Kitterella hat Sommerurlaub

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Montag, 13. Februar 2017

Autoreninterview: Angela K. Moon

Heute darf ich euch eine andere tolle Autorin anhand eines Interviews vorstellen


Angela K. Moon


Sie hat das Buch Anima Fae: Charlie veröffentlicht. Darüber berichten wir in einem extra Post



So, und los geht’s: 

Verrätst Du uns Dein Alter und/oder Deinen Geburtstag?


Oha, mein Geburtstag liegt mitten im Sommer. Und zwar so, dass er immer in den Sommerferien liegt, komme, was wolle. Dank Klimawandel weiß man heutzutage trotzdem nicht, welches Wetter einen dann erwartet. Früher war klar – Ende Juli = Hochsommer. Heute? Alles ist möglich. Interessanterweise bin ich dennoch kein großer Sommermensch. Ich bevorzuge den Frühling und den Herbst. Da ist es nicht so heiß, und meine Sonnenallergie kommt dann auch nicht so raus. Und die bin ich nach 38 Jahren immer noch nicht los.

Ist Dein Autorenname Dein echter Name oder Dein Künstlername? Wenn Künstlername, wieso gerade dieser Name?

Angela K. Moon ist nur mein Künstlername. Dafür habe ich meinen regulären Vornamen beibehalten, den Nachnamen abgekürzt (K) und einfach nur einen international klingenden Nachnamen hinzugefügt, der meiner Meinung nach zum Fantasy-Genre passt (und trotzdem auch für andere Genres verwendet werden kann). Der Grundgedanke dabei war auch eher, dass bei eventuellen Übersetzungen auch für andersprachige Völker der Name problemloser auszusprechen ist.

Wo kommst Du her?

Aufgewachsen bin ich im Ruhrpott, lebe aber schon mehr als mein halbes Leben am Niederrhein.

Hast du Familie? Mann? Kinder? Haustiere?

Nichts dergleichen. Ich wohne alleine. Wenn man meine fiktiven Charaktere nicht mitzählt.

Was für Hobbys hast Du neben dem Schreiben?


Einige. Neben dem Lesen schaue ich auch noch liebend gern Serien (Merlin, Doctor Who, Supernatural, Elementary, Sherlock und noch einige mehr). Und, wenn es die Zeit zulässt, Videospiele. Dazu gehören die Final Fantasy®Spiele, LEGO® Harry Potter und diverse andere. Ich sammle auch leidenschaftlich gern Merchandise. Und CDs (bevorzugt als Limited Edition).


Bestimmt hast auch Du Lieblingsautoren/Bücher. Welche wären das?

Oha. Zu meinen Lieblingsbüchern zählen vor allem Harry Potter, Skulduggery Pleasant und Bartimaeus. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich solche Bücher bevorzugt im Original lese, weil mich die Übersetzungen leider nicht überzeugen konnten.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

Ganz klassisch durchs Lesen. Schon als Teenager habe ich nach Beenden eines Buches gern im Kopf die Geschichte weitergesponnen. Irgendwann kamen dann eigene Ideen hinzu.

Falls Du nur ein Genre bedienst, warum schreibst Du gerade in diesem Genre?

Bisher war ich eher im Fantasy/Mystery-Bereich unterwegs. Allerdings würde ich mein Repertoire gern erweitern. Aber gerade bei Fantasy sind der Fantasie (haha) weniger Grenzen gesetzt, solange alles noch glaubwürdig klingt.

Woher holst Du Deine Ideen?

Oha. Das ist sehr schwer zu beantworten. Im Grunde quasi überall her. Das kann eine Begegnung sein, eine Serie, ein Buch, ein Spiel. Die Gedankengänge gehen dann einfach in eine ganz eigene Richtung, bis sich daraus eine brauchbare Idee formt.

Wie geht Deine Familie, Freunde etc. mit dem Schreiben um? Bekommst Du von Ihnen Unterstützung?

Durchaus. Auch wenn ich einer Person schon abgewöhnen musste, mich ständig zu fragen, wann denn das nächste Buch endlich fertig ist. Solche Fragen sind leider nicht sehr hilfreich. Da ich nicht Vollzeit schreiben kann, sondern einen Job habe, um meine Rechnungen zu bezahlen, dauert das bei mir leider manchmal etwas länger, bis etwas fertig ist. Zudem bin ich viel zu perfektionistisch, um wirklich schnell zu sein. Aber zurück zur eigentlichen Frage: Ja, Unterstützung erhalte ich durchaus, indem sie mein Buch kaufen und auch lesen, und mir auch Feedback dazu geben. Somit habe ich auch schon die ersten Käufer für folgende Werke.

Was hast Du schon alles geschrieben?


Oh, geschrieben habe ich schon so einiges. Allerdings habe ich erst 2016 angefangen zu veröffentlichen. Erhältlich ist vornehmlich erst mal »Anima Fae: Charlie« (Fantasy-Novelle bzw. Kurzroman). Und eine Kurzgeschichte in der Anthologie: »Autorenstammtisch Band 2 – Unheimliche Geschichten«. Es sind noch einige andere Projekte in Arbeit, die für 2017 zur Veröffentlichung geplant sind.

Welches Deiner Werke ist Dein Liebling?

Aufgrund der wenigen Veröffentlichungen ist die Auswahl bisher noch sehr eingeschränkt. Deswegen kann ich auch schnell dazu sagen, dass es »Anima Fae« ist. Allein wegen der Charaktere schon.

Beschreibe in 3 Sätzen, was Bücher und Schreiben für Dich bedeuten.

Bücher sind für mich wie die Luft zum Atmen – einfach notwendig. Ohne das Schreiben würde mir definitiv etwas fehlen. Und Bücher zeigen einem immer wieder, dass es so unglaublich viel mehr gibt als nur den schnöden Alltag – dass es noch Zauber und Helden geben kann.

Hörst du gerne Musik beim Schreiben – wenn ja was am liebsten.

Selten. Und wenn überhaupt, dann sollte es etwas Instrumentales sein (ich liebe Soundtracks). Bei Songs mit Texten wäre ich zu sehr abgelenkt.

Nascht Du beim Schreiben? Wenn ja, bei welcher Süßigkeit kannst Du nicht „Nein“ sagen?


Nicht nur beim Schreiben. Und »Nein« sagen kann ich am wenigsten bei Schokolade. Laut einer Kollegin ist die sogar notwendig, nachdem sie mich einmal mehr oder weniger entsetzt gefragt hat, ob mir die Schoki ausgegangen ist, weil ich ihrer Meinung nach so übertrieben gemein zu meinen Charakteren war.

Was war das erste Buch, an das Du Dich erinnerst?

Mein allererstes Buch war ehrlich gesagt ein Comic (Fix & Foxi, ich weiß allerdings nicht mehr, welcher genau davon), mit dem ich damals (im Alter von 4) lesen gelernt habe.

Wann wusstest Du, dass Du unbedingt Autor werden möchtest?

Schon relativ früh. Allerdings war ich nie darauf aus, das hauptberuflich zu machen (obwohl ich natürlich nichts dagegen hätte). Der Buchmarkt ist groß, bei der Menge an Neuerscheinungen jedes Jahr – da sollte man schon realistisch bleiben.

Was ist Deine persönliche „größte Sünde“?

Prokrastination. Obwohl es das nicht wirklich trifft. Wenn ich nicht schreibe, gehe ich einige Szenen oft im Kopf durch. Oder ich bin auf der Suche nach Inspiration. Fakt ist aber: In der Zeit schreibe ich nichts. Aber es kommt natürlich auch ganz darauf an, wie man den Begriff »Sünde« definiert.

Wenn Du ein Tier sein dürftest – welches wärst du gerne?

Eine Katze. Ich liebe Katzen.

Was ist Deine Lieblingsfarbe? Und ist diese Farbe auch in Kleidungs-stücken Deine Lieblingsfarbe? Oder nur generell Deine Lieblingsfarbe?

Ich wüsste nicht, warum ich mich auf nur eine Lieblingsfarbe festlegen sollte. Ich mag gerne blau, pink, schwarz … Trotzdem besteht mein Kleiderschrank nicht nur aus diesen Farben, sondern aus vielen verschiedenen.

Wenn du ein Charakter aus einem Buch sein könntest (nicht zwingend deines) welcher wärst du gerne? 

œHermine Granger. Clever, liest viel … anfangs zwar ein wenig besserwisserisch, aber wenn man sich den Charakter über die gesamte Reihe ansieht, ist sie schon toll.

Hast Du irgendwelche Tips, für diejenigen, die gerne schreiben würden?

Nehmt euch Zeit zum Schreiben. Schreibt, was euch einfällt. Arbeitet daran. Aber werft es nicht einfach ungeprüft auf den Markt.

Allgemeines? Was möchtest Du sonst noch gerne von Dir erzählen?

Oha. Das würde hier glaub ich den Rahmen sprengen! Man darf mich aber gerne alles fragen, wenn man etwas wissen möchte. Und auf meiner Facebook-Seite (http://www.facebook.com/AngelaKMoon/) nehme ich derzeit an der #Autorenwahnsinn-Challenge teil. Da erfährt man auch das eine oder andere Detail.


Liebe Angela, vielen lieben Dank für Deine offenen Antworten :* Wir wünschen Dir weiterhin viele kreative Stunden und ganz viel Freude beim Schreiben - mögen wir noch viele weiter Werke von Dir zu lesen bekommen





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