Donnerstag, 30. November 2017

Rezi zu "30 Stunden" von Elena MacKenzie



Inhalt:
Mit jeder Sekunde wird die Angst größer. Und der Tod kommt näher …

Viel Zeit bleibt Melissa Harper nicht mehr. 30 Stunden, dann ist das kleine Mädchen tot. Eine rätselhafte Videobotschaft und ein Funkgerät sind alles, was die FBI-Agentin in der Hand hat. Will sie das entführte Mädchen retten, braucht sie einen klaren Kopf. Mit verschlüsselten Hinweisen lockt sie ein Unbekannter von Leiche zu Leiche. Und immer wieder kommt sie zu spät.

Doch für Melissa ist es mehr als nur ein Fall. Als Kind war sie selbst in eine Kiste gesperrt. Alles, was ihr damals blieb, waren Sauerstoff für 30 Stunden, ein Funkgerät und ihre panische Angst …

Meine Meinung:

Cover:
Ich finde das Cover sehr gut getroffen. Man sieht im Hintergrund die Bretter der Kiste und das rot ist ein schön schaurig bedrohliches rot. Ein wenig Unbehagen löst das Cover meiner Meinung nach schon aus.

Inhalt:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Es geht um die Ermittlerin Melissa Harper, die als Kind von einem unbekannten entführt und in eine Kiste gesperrt wurde. Sie hatte nur ein Funkgerät, eine Taschenlampe und für 30 Stunden Sauerstoff. Melissa hat überlebt. Und jetzt kehrt ihr unbekannter Entführer zurück und stellt sie auf die Probe. Durch ein Video in dem ein weiteres Mädchen, misshandelt und getötet wird, lockt er sie in ihren ehemaligen Heimatort. Was sie jedoch dort erwartet, setzt die knallharte Ermittlerin stark unter druck. Bei dem Video ist ein Funkgerät. So eines, wie Melissa selbst als Kind in der Hand hatte... Und das Spiel beginnt.

Melissa steckt nun in der Situation, dass sie dem kleinen Mädchen, das nun in einer Kiste steckt helfen muss und sich aber von ihrer eigenen Geschichte nicht beeinflussen lassen darf. Sie muss durch und durch Profi bleiben, während der Täter wie bei einer Schnitzeljagt kleine Hinweise hinterlässt, die sie von Ort zu Ort schickt um dort statt die Kiste mit dem Mädchen vorzufinden, mit weiteren Leichen konfrontiert wird.

Welche Hinweisen Melissa nun folgen muss und was sie dort alles erwartet, dürft ihr selbst lesen. Ich will hier nicht zu viel verraten.

Ich habe das Buch kaum aus den Händen legen können. Elena hat es geschafft mich dauerhaft auf Spannung zu halten und selbst zum Schluss wurde ich wirklich überrascht. Ich hatte ständig jemanden anderen unter Verdacht, dass er der Mörder ist. Also wirklich "gut gespielt, Elena". Danke hierfür.

Der Schreibstil war flüssig und gut unterhaltend. Die Spannung immer aufrecht und die Situationen immer gut inszeniert.

Fazit:
Die Printausgabe an sich hat 206 Seiten. Also ein kurzer knackiger Thriller, der einen die ganze Zeit auf Spannung hält. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt.
Daher kann ich diesen Thriller wärmstens empfehlen.

Von mir gibt es daher 5 von 5 Pfoten für "30 Stunden".

Achtung: Diese Rezi enthält einen Werbehinweis.
Das eBook wurde mir über das Portal NetGalley von Amazon Publishing #AmazonPublishing zur Verfügung gestellt

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