Donnerstag, 19. Januar 2017

A & O Hostels - Hotelbericht - Frankfurt 2016

Heute möchte ich euch gerne ein wenig über meinen Aufenthalt im A & O Messehotel Galluswarte währen der Frankfurter Buchmesse 2016 erzählen.


Zur Info:
Wir waren von Mittwoch bis Sonntag in dem Hotel. Das heißt 4 Übernachtungen mit 4 mal Frühstück. Und wir haben ein 4er Zimmer für Frauen gebucht.


Generelles:


Das Hotel ist eine S-Bahnstation von der Frankfurter Messe entfernt und nur 2 Gehminuten von der Haltestelle Galluswarte. Zugang ist Barrierefrei und einfach auch mit großem Gepäck zu erreichen.


Es gibt in der Lobby eine kleine Bar, die neben der Rezeption ist. Diese ist 24 Stunden besetzt.
Des weiteren gibt es Gepäckschränke, die man mit Münzen bestücken kann, um dort sein Gepäck zwischen zu deponieren. Des weiteren steht dort ein Billardtisch, der (ich denke) auch jederzeit benutzt werden kann.

Es gibt zwei Kühlschränke mit Getränken, die man kaufen kann (nichtalkoholisch und alkoholisch).


Links abgehend gibt es dann noch eine Lounge mit einem Beamer (leider lief dort zu der Zeit in der wir da waren ausschließlich Fußball), einer kleinen Leseecke, einer Spielecke für Kinder und noch einen größeren Tisch an dem man wunderbar mit seinem Laptop arbeiten kann.
Das sind die Infos, die vom Hotel auf der Seite angezeigt werden.
                          


Einen Frühstücksraum gibt es auch, in dem man eben frühstücken kann :) Dieses Frühstück ist in den Preisen nicht inklusive, kann aber jederzeit und auch spontan hinzugebucht werden.


Ebenso kann dort zu Mittag und zu Abend gegessen werden. Weitere Infos könnt ihr euch hier ansehen, ebenso wie die Speisekarte.


Umgebung:


Wer nicht im Hotel essen möchte, dem kann ich ein kleinen Döner/Pizza/China Imbiss empfehlen... Ein Stückchen die Straße runter (wenn man aus dem Hotel rauskommt links) gibt es einen tollen kleinen Imbiss. Es gibt viel Auswahl, die Preise sind fair, das Personal nett und das Essen megaaaa lecker...
Also für den kleinen und großen Hunger perfekt.


Und wer dort auch nicht speisen möchte, kann auch beim Penny, der auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegt, einkaufen gehen. Er hat bis 22 Uhr geöffnet.


Oder ihr fahrt einfach in die Stadt, und speist da in einem der vielen tollen Lokale.


Vorab-Erfahrungen:


Also der Kontakt vorab war wirklich toll. Wir haben ganz einfach und unkompliziert das Zimmer über die Internetseite A & O buchen können. Da kann man einfach die Zeiten eingeben zu denen man da sein möchte und mit wie vielen Personen. Und dann bekommt man eine Übersicht über die verfügbaren Zimmer in diesem Zeitraum mit den dazugehörigen Preisen.


Ich habe mir vorab ein Paket ins Hotel schicken lassen, da ich einige Sachen für eine Gala gebraucht habe. Das ging einwandfrei und ohne Probleme. Ich musste nur die Reservierungsnummer mit drauf schreiben lassen und es wurde dann am Empfang für mich bis zu meiner Ankunft verwahrt. Toll, kann ich echt nur loben.




Man kann wählen zwischen Einzelzimmer, Doppelzimmer, Mehrbettzimmer (4,6,8) und Mehrbettzimmer für Frauen. Diese Option finde ich genial, denn gerade ich möchte nicht mit fremden Männern mein Zimmer teilen müssen.


Die Reservierung ist ebenso wie die Stornierung kostenlos.
Das ist eine tolle Sache, denn oft kosten die Stornierungen Unmengen Geld, wenn einem doch mal was dazwischen kommt.


Wir haben dann für ein Frauenzimmer gebucht. Und nachdem ich wusste dass es verschiedene Größen gibt, habe ich angerufen und gefragt für welches wir gebucht wurden. Mir wurde ohne große Komplikation Auskunft gegen und der Telefonservice war sehr zuvorkommend und freundlich.


Als wir dann noch spontan jemanden für nur eine Nacht dazu buchen wollten, ging das auch einwandfrei und es wurde die Zimmerbelegung für uns geändert.


Vor-Ort-Erfahrung:


Als ich ankam wurde ich sehr freundlich empfangen von den Damen an der Rezeption.
Was ich im Vorfeld nicht wusste ist, dass man eine Gebühr für Handtücher und Bettwäsche bezahlen muss. Also plant das bitte mit ein. Leider sind die Handtücher leider nicht ausreichen ^^
Also nehmt euch sicherheitshalber noch eigene mit. Das Einchecken geht super schnell. Und auch das Auschecken, dazu muss man nur seine Zimmerkarte in ein vorhergesehenes Kästchen schmeißen.


Aufzug:


Der Aufzug ist mega winzig. Man kann zwar zu vier fahren, aber dann kuschelt man mit seinen Mitfahrern. Das finde ich doof. Dafür gibt es zwei Stück. Ein Prüfsiegel sucht man leider vergeblich und der Aufzug macht komische Geräusche :)

Zimmer:

Also wir waren in einem 4er Frauenzimmer. Und da wir die ersten waren, hatten wir den Vorteil, dass wir uns das darin befindliche Doppelbett sichern konnten. Leider muss ich sagen war das Zimmer viel zu klein. Auf den Bildern könnt ihr sehen, wie klein das Zimmer ist. Also wenn da vier Leute drin "wohnen" und nen Koffer haben, dann wird es echt mega eng. Einen Kleiderschrank gibt es nicht. Dafür aber einen Tisch mit 2 Stühlen, der noch mit reingequetscht wurde. Der Fernseher, der in dem Zimmer mit dabei ist, ist zwar echt nett gemeint, aber erstens ist er viel zu klein, und zweitens können zb. die Hochbetten nichts sehen.


Ich glaube das Zimmer war mal ein Doppelzimmer, und in dem Eck, in dem jetzt das Stockbett steht, war ein Schrank. Dafür wäre es optimal gewesen.

Und was ich persönlich auch mega ungünstig finde ist, ist dass das Hochbett direkt neben der Tür ist. Also wenn man abends ein wenig später ins Bett will und man hat das Doppelbett belegt, dann beleuchtet man denjenigen der in dem Stockbett schläft mit dem Licht im Gang und man belästigt ihn mit dem Geräusch der Türe. Das ist echt ungut für den, der da schlafen muss.
Das Bett hingegen war sehr bequem.
Ach und es gibt eine kleine Garderobe mit einem Spiegel. Wirklich viel passt nicht an die Garderobe, also vier Leute können da ihre Herbstjacken nicht aufhängen. 

Bad/Klo:

Dann zu dem Bad, wobei ich denke diese Bezeichnung hat das Ding nicht verdient :(
Es ist viel zu klein um sich als etwas fülligere Frau ordentlich abtrocknen zu können. Es gibt kaum Platz wenn man bei einem längeren Aufenthalt etwas stehen lassen möchte, ohne die anderen Mitbewohner zu belästigen.

Das Bad besteht aus einer kleinen Dusche, einem Waschbecken und einem Spiegel. Was ich sehr angenehm finde, es gibt eine Handtuchheizung :) Sowas liebe ich.


Das Klo ist separiert. Das heißt man kann auf Toilette, wenn jemand beim Duschen ist. Man kommt sich also nicht in die Quere. Das fand ich auch toll :) Das Klo ist dafür wesentlich geräumiger und bietet mehr Abstellfläche für Kosmetika. Also zum Stylen würde ich daher diesen "Raum" empfehlen.

Es gibt keinen Fön in den Bädern. Aber wenn man das vorab weiß, kann man sich einen mitnehmen. Also Ladys - Fön nicht vergessen.


Das Zimmer selbst war im Groben sauber. Jedoch hab ich das ein oder andere Haar am Boden entdeckt. Und während den Tagen wurde das Klo (was meiner Meinung nach das Wichtigste ist, das geputzt werden sollte) nicht täglich gewischt. Für mich persönlich ein "No-Go". Es gibt zwar den Hinweis, dass man sich melden soll, wenn was nicht passt, aber das wollte ich dann auch nicht. Dafür waren die Reinigungsdamen sehr nett.


Frühstück:


Wir haben vorab auch das Frühstück zu dem Zimmer gebucht. Ich glaube das werden wir beim Nächsten mal lassen. Am ersten Tag war bereits eine halbe Stunde vor Frühstücksende fast nichts mehr da. Kaffee war leer bzw. eine halbe Tasse haben wir bekommen und da waren leider Krümel drin.
Dann war ich ein wenig enttäuscht, von den verwelkten Blümchen (welche generell eine tolle Idee sind) und den dreckigen Tischen.
Dies war aber nur am ersten Tag so. Der zweite Tag war besser. Jedoch ist für Vegetarier die Auswahl ein wenig mager. Der Preis von 6 Euro meiner Meinung nach völlig überteuert.


Abendprogramm:


Abends haben wir uns dann noch unten in die Lounge gesetzt und haben uns dann dort ein wenig mit anderen Bloggern und Autoren unterhalten. Dafür wäre eigentlich ausreichend Platz, wenn es dort nicht die Herren gegeben hätten, die auf der vorhandenen Leinwand Fußball geschaut hätten. Einer dieser Herren, wollte uns sogar in den Konferenzraum schicken, weil wir ihm zu laut waren. Das fand ich nicht so toll. Wir haben uns natürlich nicht vertreiben lassen.
Für Kinder gibt es eine kleine Spielecke mit Büchern, einem Tisch zum malen und ein Spielhaus.
Und für Erwachsene gibt es dann auch noch (wie oben erwähnt) einen schönen großen Tisch an dem man lesen kann oder eben Arbeiten.
Es gibt auch ein kleines Bücherregal in das man Bücher hineinstellen kann oder auch mitnehmen. Das finde ich eine sehr tolle Idee.




Fazit:
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist für uns als Blogger optimal gewesen.
Das Bett (Doppelbett) war sehr bequem.
Leider fand ich das Zimmer sehr klein für vier Leute zur Buchmessezeit. Besonders als Blogger, wenn man mehrere Tage da ist.
Das Bad mit der Dusche ist zu klein wenn man sich ein wenig wohlfühlen möchte, und sich nicht nackt im Zimmer bei Fremden anziehen möchte.
Der Service jedoch ist einmalig. Jede unserer Fragen wurde anstandslos beantwortet. Am Ende meines Aufenthalts wollte ich meine Sachen mit dem Paket nach Hause schicken und dafür wurde mir sofort eine Sackkarre geliehen.
Die Bar ist super praktisch wenn man abends noch mit Kollegen noch zusammen sitzen will und in der Lounge etwas trinken will. Schade finde ich dass die ganze Zeit nur Fußball lief und man sich von den dort anwesenden Herren wegschicken lassen muss, wenn man dort zum Ratschen sitz. Aber dafür kann ja das Hotel nichts :)
Alles in allem hat das Positive überwiegt und wir haben für dieses Jahr wieder dort gebucht. Aber ich denke wir lassen diesmal das Frühstück weg, da ich als Vegetarier einfach 6,- Euro zu überteuert finde.


Wir sehen uns im Oktober :)
Danke für den einmaligen Service

Mittwoch, 18. Januar 2017

Rezi: "Sag Nie Ihren Namen" von James Dawson

Sag nie Ihren Namen

von

James Dawson
verfasst von Lynn









Erscheinungsdatum Erstausgabe :02.07.2015
Aktuelle Ausgabe : 02.07.2015
Verlag : Carlsen
ISBN: 9783551314192
Flexibler Einband 336 Seiten
Sprache: Deutsch


Klappentext:
"Bloody Mary" sie sagten es zusammen.
Der Raum wurden dunkler, als würden alle Kerzen zugleich verlöschen.

Als Bobbie und ihre beste Freundin Naya an Halloween den legendären Geist Bloody Mary beschwören sollen, glaubt niemand, dass wirklich etwas passieren wird.

Also vollziehen sie das Ritual: Vor einem mit Kerzen erleuchteten Spiegel sagen sie Marys Namen und nichts regt sich. Oder doch?

Am nächsten Morgen findet Bobbie eine Botschaft auf dem Spiegel: fünf Tage

Immer mehr merkwürdige, furchterregende Dinge geschehen und bald wird klar: Etwas wurde aus dem Jenseits gerufen. Etwas Dunkles, Grauenvolles. Sie ist ein böser Hauch. Sie lauert in Albträumen. Sie versteckt sich in den Schatten des Zimmers. Sie wartet in jedem Spiegel. Sie ist überall. Sie plant Ihre Rache.

Meine Meinung:

Erstmal muss ich loswerden - ich liebe Halloween und alles was irgendwie damit zu tun hat.

Daher ist es kaum verwunderlich, dass dieses Buch in meinen Händen gelandet ist.

Cover:
Das Cover gibt recht gut einen Vorgeschmack auf den Inhalt des Buches.Es zeigt eine Frau / ein Mädchen im beschlagenen Spiegel. Auf Ihren Lippen sind 5 Striche, warum dass so ist, wird nach und nach im Buch aufgelöst... Passt hervorragend und ist stimmig zur Story.

Inhalt:
Zu Beginn wird der Schauplatz vorgestellt- Pipers´s Hall, ein Mädcheninternat, in der Nähe von Oxsley (Südengland).

An Halloween beschließen die Protagonistin Bobbie und Ihre Freundin Naya, zusammen mit anderen Mädchen, im Waschraum den Geist von Bloody Mary heraufzubeschwören.

Sie rufen 5x hintereinander Bloody Mary, aber es geschieht nichts..
So gehen alle enttäuscht auseinander und glauben nicht, dass etwas geschehen könnte.
Sie sollten allerdings in den nächsten Tagen eines besseren belehrt werden, als immer mehr seltsame Dinge Geschehen und sogar ein Mädchen verschwindet.

Fazit:
Es gab selten ein Buch, dass meine Fantasie derart angekurbelt hat- ich hätte es nicht in der Nacht lesen sollen :-)

Es hat mich regelrecht gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen.
Die Charaktere sind nicht wirklich tief gehend dargestellt, was mich nicht so gestört hat, da ich wirklich mehr an dem Verlauf der Geschichte interessiert war.

Die Liebesgeschichte, die auch noch mit eingebaut wurde, hätte ich mir aber gerne gespart, denn dass fand ich einfach nicht passend.
Schade, dass auch das Ende so offen geblieben ist und die Leser so aus dem Buch entlassen werden.

Nicht desto trotz, ich habe viele gruselige Momente und viel Gänsehaut gehabt. Dennoch würde ich niemals ihren Namen 5x rufen für einem Spiegel - man weiß ja nie :-)

Von mir eine ganz klare Empfehlung - ich gebe dem Buch fünf von fünf "Grusel" - Pfötchen
Eure Lynn

Rezi: "Die Wahrheit" von Melanie Raabe

Heute gibt's meine Meinung zu dem Buch

"Die Wahrheit"

von

Melanie Raabe
verfasst von Kitty















Broschiert: 448 Seiten
Verlag: btb Verlag (29. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442754925
ISBN-13: 978-3442754922


Inhalt:


Vor sieben Jahren ist der reiche und zurückgezogen lebende Geschäftsmann Philipp Petersen während einer Südamerikareise spurlos verschwunden. Seither zieht seine Frau Sarah (37) den gemeinsamen Sohn alleine groß. Doch dann erhält Sarah wie aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp am Leben ist. Die Rückkehr des vermeintlichen Entführungsopfers löst ein gewaltiges Medieninteresse aus. Sarah hat zwiespältige Gefühle, nach all der Zeit verständlich. Sie hat eine harte Zeit hinter sich. Gerade war sie dabei, sich von der Vergangenheit zu lösen. Ihr Ehemann taucht, wenn man so will, zur Unzeit auf. Was wird werden? Gibt es eine gemeinsame Zukunft? Sie ist auf alles vorbereitet, nur auf das eine nicht: Der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist nicht der, als der er sich ausgibt. Es ist nicht ihr Ehemann. Es ist ein Fremder – und er droht Sarah: Wenn sie ihn jetzt bloßstelle, werde sie alles verlieren: ihren Mann, ihr Kind, ihr ganzes scheinbar so perfektes Leben …


kaufbar zb. hier


Ich habe Melanie Raabe, bzw. ihr Buch zum ersten mal auf der Frankfurter Buchmesse 2016 kennen gelernt. Ich war mit Tii im Lesezelt und wollte mich aufwärmen, als wir dann prompt in dem Programm sahen, dass es eine Krimi-Lesung geben wird. Und da ich ja ein Krimi, bzw. Thriller-Fan bin, sind wir kurzer Hand sitzen geblieben und haben den wunderbaren Autoren gelauscht. Unter anderem war dort auch Melanie Raabe mit ihrem Buch "Die Wahrheit". Und bereits als sie den ersten Teil des Buches vorgelesen hat war klar: Das will ich lesen. Somit landete es auf meiner Weihnachtswunschliste und ich habs bekommen und gelesen...


Und hier ist meine Meinung dazu


Cover


Ich finde das Cover sehr angenehm und passend...
Wir kennen es alle: Etwas in unserem Leben verändert sich, wir treffen eine emotionale Entscheidung und oft verändern wir auch unser Äußeres. So passiert es in einer Szene im Buch, und das ist hier auf dem Cover dargestellt.


Inhalt:


Also ich muss gestehen ich wurde nicht enttäuscht.


Es geht um Sarah, deren Mann vermisst wird, nachdem er sich auf eine Geschäftsreise gemacht hat. Sieben Jahre wartet sie nun, mit ihrem Sohn, auf dessen Rückkehr. Und in dem Moment, in dem sie den Entschluss fasst, ihr altes Leben hinter sich zu lassen, einen Strich zu ziehen, passiert das Unerwartete... Ihr Mann kommt zurück.


Doch als Sarah am Flughafen steht, steigt nicht ihr Mann aus Flugzeug aus.... sondern ein Fremder


Und dieser Fremde gibt sich aber als ihr Mann aus... Sarah versteht die Welt nicht mehr...


Es ist schwer viel über das Buch zu schreiben ohne zu spoilern, daher halte ich diese Rezi diesmal ein wenig kürzer.


Sarah und Philipp (wie ihr "Mann" heißt) müssen nun irgendwie den Alltag bewältigen, den es nicht zu bewältigen geht. Sarah versucht alle um sich rum zu informieren und überzeugen, dass dieser Fremde nicht ihr Mann ist.


Und dieser Mann macht es Sarah wirklich schwer.


Das Hin- und Her der Gefühle auch aus Sicht des Mannes sind super dargestellt. Er hat auch seine eigenen Passagen im Buch.


Man kann die Angst von Sarah, und die Wut von dem Fremden sehr gut fühlen beim Lesen, finde ich.


Manchmal denkt man, man kennt das Geheimnis hinter dem Fremden und wird dann doch eines Besseren belehrt.


Ach, ich kann euch nur sagen, es ist ein tolles Buch, das ihr euch unbedingt besorgen solltet.

Dienstag, 17. Januar 2017

#AutorView und #BookView Fanny Bechert und Elesztrah

Heute möchte ich euch gerne Fanny Bechert ein wenig vorstellen.



Fanny hat letztes Jahr ihr Debut mit ihrem Buch "Elesztrah"

(Quelle: Sternensand Verlag)

Klappentext:
Eine verbannte Jägerin auf der Suche nach ihrem Gefährten …
Ein Krieger aus den Reihen der königlichen Garde …
Eine Macht, die beide untrennbar miteinander verbindet …

Als die Elfe Lysanna herausfindet, dass ihr Gefährte von dem gefürchteten Flammenden Lord gefangen gehalten wird, verspürt sie nur einen Wunsch: ihn zu befreien. Dabei zählt sie auf die Hilfe ihres Clans ›Angelus Mortis‹.
Mitten in den Vorbereitungen auf den bevorstehenden Kampf taucht jedoch der Elfenkrieger Aerthas in ihrem Dorf auf, mit dem sich Lysanna auf unerklärliche Weise verbunden fühlt. Liegt es daran, dass sie beide geheimnisvolle Kräfte in sich tragen, die sie gemeinsam lernen müssen, zu beherrschen? Denn ihre vereinte Macht könnte die einzige Möglichkeit sein, den Flammenden Lord endgültig zu vernichten.
Doch selbst wenn ihnen das gelingen sollte, steht die wachsende Zuneigung, die zwischen Aerthas und Lysanna entsteht, unter einem ungünstigen Stern.



Schon auf der Buchmesse in Frankfurt habe ich ihr Buch bewundert und es war für mich klar - Dieses Buch muss ich haben :D 
Da ich aber auf der Messe nicht so viel kaufen wollte (man muss ja alles wieder bis nach Hause schleppen) habe ich mir danach vorgenommen. Gedacht, getan. Ich habe es jetzt zu Hause. 


Und ein weiteres für euch zum Gewinnen auf unserer Facebookseite (einfach auf das Bild klicken)



Aber nun kommen wir zu dem


Autoreninterview


Verrätst Du uns Dein Alter und/oder Deinen Geburtstag?

êIch bin 30, oder 31?! Tja, das hängt ganz davon ab, ob dieses Interview vor oder nach dem 8. Januar erscheint ;)

Ist Dein Autorenname Dein echter Name oder Dein Künstlername? Wenn Künstlername, wieso gerade dieser Name?

êEs ist tatsächlich mein echter Name. Ich halte ehrlich gesagt nicht viel von Pseudonymen (zumindest in meinem Genre). Entweder ich stehe dazu, was ich schreibe, oder ich lasse es.

Wo kommst Du her?

Ich bin eine kleine Sächsin und komme ursprünglich aus einem Städtchen Nähe Leipzig. Mittlerweile hat es mich aber ins schöne Thüringer Vogtland verschlagen.

 Hast du Familie? Mann? Kinder? Haustiere?

Ja, ich habe eine tolle Familie, die immer zusammenhält, egal was passiert. Verheiratet bin ich (noch) nicht und auch das Kinderding ist noch offen... Allerdings kann ich eine Katze vorweisen, meine »Managerin« Lucy, wie ich sie immer so gerne auf Facebook vorstelle.

Was für Hobbys hast Du neben dem Schreiben?

êSoll ich ehrlich sein? Eigentlich ist das Schreiben mein einziges Hobby. Daneben und neben meiner eigentlichen Arbeit als Physiotherapeutin und einem Haus mit großem Garten hätte ich aber auch gar keine Zeit für mehr ;)

Bestimmt hast auch Du Lieblingsautoren/Bücher. Welche wären das?

êHarry Potter natürlich! Ansonsten mochte ich auch sehr die Tintentrilogie und in letzter Zeit haben die Zorn-Krimis mich ziemlich begeistert.

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?

êIch habe schon als Kind immer mal Kurzgeschichten geschrieben, das hat sich aber mit dem Eintritt in die kalte Erwachsenenwelt etwas verloren. Meine Fantasie aber nicht :)
Ausgebrochen ist die dann bei einem Online-Computerspiel. Ich habe mir für meinen Charakter eine eigene Hintergrundgeschichte ausgedacht und diese dann einem Freund geschickt. Der war so begeistert, dass er unbedingt mehr lesen wollte und ich dachte mir so: »nö... dann schreib ich alles auf!«
Und das wurde mehr und mehr und mehr und am Ende eben ein ganzer Roman :)

Woher holst Du Deine Ideen?

êDie kommen mir in den unterschiedlichsten Momenten. Musik spielt dabei meist eine große Rolle, ich höre irgendein Lied und plötzlich sehe ich eine neue Szene vor meinem inneren Auge. Und beim Autofahren kommen mir auch oft neue Ideen (was immer etwas schwierig ist, da ich sie dann nicht gleich aufschreiben kann, hihi).

Wie geht Deine Familie, Freunde etc. mit dem Schreiben um? Unterstützung?

ê Am Anfang haben sie das ganze etwas belächelt. »Jaja, Fanny schreibt ein Buch, natürlich.«
Als ich dann aber eine beachtliche Seitenanzahl zusammen hatte, waren sie total interessiert und haben mich bestärkt, dranzubleiben.
Sie stehen voll hinter mir und sind begeistert, was mich immer wieder extrem berührt und glücklich macht! Es ist ein sehr schönes Gefühl, zu wissen, dass sie stolz auf mich sind...

Was hast Du schon alles geschrieben?

êVeröffentlicht ist bisher »Elesztrah Bd. 1«, ein klassischer Highfantasy-Roman und Auftakt einer Reihe. Geschrieben habe ich dazu auch schon Band 2, der im März/April im Sternensand Verlag erscheint.
Im Moment arbeite ich bereits am 3. Band, allerdings auch noch an einem vollkommen neuen Roman (etwas in Richtung Dystopie), den ich hoffentlich bald beende, damit ich für ihn ein Verlags-Zuhause suchen kann.

Welches Deiner Werke ist Dein Liebling?

Ganz klar: Elesztrah. Ich bin so eng mit den Figuren verbunden und ich erlebe mit diesem Buch so viele neue, tolle Sachen! Wie könnte er da nicht mein Liebling sein?!

  
Sind Neuerscheinungen geplant?

ê Ich habe mir für 2017 viel vorgenommen:
Wie gesagt, im Frühjahr erscheint Band 2 von Elesztrah, Band 3 möchte ich eigentlich dieses Jahr auch noch veröffentlichen.
Und die neue Dystopie »Countdown to Noah« soll auch dieses Jahr erscheinen (hoffe ich...).

Beschreibe in 3 Sätzen, was Bücher und Schreiben für Dich bedeuten.

êIch liebe es, neue Welten zu entdecken und fantastische Geschichten nahezu mitzuerleben – seien es meine eigenen oder die, von denen ich lese.
Meine eigenen, verrückten Gedanken anderen zugänglich zu machen und ihnen damit auch noch tolle Leseerlebnisse zu verschaffen, ist ein wunderbares Gefühl.
Man hat eine gute Ausrede für die eigene psychische Störung, wenn man Schriftsteller ist ;)

Hörst du gerne Musik beim Schreiben – wenn ja was am liebsten.

êBeim Schreiben höre ich eigentlich selten Musik, eher dann beim Autofahren oder so. Wenn ich Inspiration brauche, höre ich gerne romantische oder epische Soundtracks (Disneylieder sind da zum Beispiel wunderbar geeignet!).

Nascht Du beim Schreiben?

êNicht unbedingt. Oft lege ich mir etwas bereit, vergesse es dann aber während ich arbeite.

 Was ist Deine persönliche „größte Sünde“?

êAlles, was ich hier schreiben würde, wäre eine Lüge. Denn MUAHAHAHAHA – wer bin ich denn, dass ich euch DIE verraten würde ;)

 Wenn Du ein Tier sein würdest – welches wärst du gerne?

ê Eine Katze! Ich beneide meine kleine Püppi echt um ihr Leben: Den ganzen Tag irgendwo rumliegen, wo es warm ist, zwischendurch mal was fressen und abends ein paar Streicheleinheiten abfassen, eh ich an Frauchen gekuschelt einschlafe. Wie toll ist das denn bitte?!?

Wenn du ein Charakter aus einem Buch sein könntest (nicht zwingend deines) welcher wärst du gerne?

êSchwierige Frage... Da gibt es so viele! Also es gibt einfach zu viele Geschichten, in die ich gerne mal eintauchen würde, eigentlich so ziemlich jede Geschichte, die ich gelesen habe!
Eine bestimmte Person kann ich da nicht nennen. Denn den meisten passiert immer erst soviel Mist, eh sie am Ende siegreich, glücklich oder erlöst sind.

Was ist das verrückteste was dir als Autor je passiert ist?

êDas war auf der Frankfurter Buchmesse in diesem Jahr, als »Elesztrah« in den Vorverkauf ging. Plötzlich steht da eine Gruppe von 6 Mädels vor mir und bewundern das Cover. Ich mir also kurzerhand mein Buch geschnappt und einfach mal laut den Klappentext vorgelesen und bissl was erzählt.
Dann meint eine: »Okay, wir nehmen es. Dann können wir es zusammen lesen.«
Ich so: »Soll ich beim Signieren alle eure Namen reinschreiben oder für jemanden persönlich?«
Da antwortet sie: »Nein, nein. Wir wollen doch jede unsere eigene Ausgabe!«
Ich dachte echt, ich hab mich verhört! Mein Gesichtsausdruck muss herrlich gewesen sein, hihihi... Ich war froh über jeden Käufer, da ich niemals mit viel Interesse gerechnet hätte und da wollen plötzlich 6 Leute auf einmal das Buch!!! Einfach nur WOW.

Allgemeines? Was möchtest Du sonst noch gerne von Dir erzählen?

Ich bin so schlecht im erzählen (und das von einer Autorin, was für Ironie!). Aber ich würde euch einladen, auf meiner Facebook-Seite vorbeizuschauen und euch einfach euer eigenes Bild von mir und meinem Schaffen zu machen!

Eine Frage hatte ich noch, die ich nachträglich gestellt habe:
Wie kamst Du auf den Titel Elesztrah?

Am Anfang wollte ich nur "Feuer und Eis" als Titel nehmen, allerdings wäre es dann mit den Folgebänden schwierig geworden. Auch "Waldläufer-Saga" oder "Chronik einer Jägerin" waren in der Überlegung, aber das hatte mir alles zu wenig... Naja es war irgendwie nichts besonderes.
Dann habe ich beschlossen, einfach den Namen des Landes zu nehmen, das die Heimat der Elfen, also der Protagonisten ist - Elesztrah. 
Für diesen Namen wiederum habe ich einfach ganz viel in meinem Köpfchen mit Silben herumgewürfelt, bis das rauskam.


Vielen Dank für Deine ehrlichen Antworten und mega viel Erfolg in der Zukunft 💖

Teilnahmebedingungen Facebook-Gewinnspiele

Diese Teilnahmebedingungen gelten für alle unsere Gewinnspiele, die wir über Facebook veranstalten

1.) Der Gewinn wird nicht bar ausbezahlt
2.) Facebook hat nichts mit dem Gewinn am Hut
3.) Der Gewinner bekennt sich einverstanden mit der Benennung seines Namens öffentlich
4.) Bei einem Gewinn, hat der Gewinner 48 Stunden zeit sich per Nachricht bei uns zu melden, macht er das nicht, verfällt der Gewinnanspruch und ein neuer Gewinner wird ermittelt.


Montag, 16. Januar 2017

#AutorView und #BookView Jaqueline Mercedes mit "Ash - Magisch verliebt"


Heute möchte ich euch eine Autorin und ihr neuestes Werk vorstellen

Jaqueline Mercedes

Ich bin schon länger Fan von Jaqueline und freu mich sie euch heute hier vorstellen zu können

Heute darf ich euch schon das Cover ihres neuen Titel "Ash - Magisch verliebt" präsentieren

Das Buch selbst erscheint im März 2017 :)

 

Ich bin auch verliebt, und zwar in dieses wunderschöne Cover

Hier findet ihr Infos zu dem Titel

Klappentext:

Eines Tages knarrt die Türe zu ihrem Büro. Sie öffnet sich ein Stück und eine schwarze Katze steckt den Kopf herein. Ash verzieht mürrisch das Gesicht- sie hasst Katzen! Ash Katzor ist keine normale Hexe, nicht nur ihr Nachname ist besonders sondern auch ihre Familie. Bestes Beispiel dafür ist ihr Bruder Simon, der eines Tages nicht als Mensch, sondern als schwarze Katze mit stechend gelben Augen nach Hause kommt. Das Chaos ist komplett! Nun muss Ash ihrem Bruder helfen, ein Diadem wiederbeschaffen und den Fürsten der Hölle besänftigen damit dieser Simon nicht ins Fegefeuer wirft. Als wäre dies nicht genug, verdreht ihr der gut aussehende Halb Dämon Luce gehörig den Kopf. Wird Ash ihren Bruder wieder bekommen – als Mensch? Und wird sie die Gefühle für einen Dämon unterdrücken können um ihr normales Leben zurück zu bekommen?

Das Buch wird es als eBook und Print geben
_________________________________________

Und hier kommt das versprochenen Interview von Jaqueline :*



Verrätst Du uns Dein Alter und/oder Deinen Geburtstag?
Ich bin 23 Jahre alt. 
Ist Dein Autorenname Dein echter Name oder Dein Künstlername? Wenn Künstlername, wieso gerade dieser Name?
Fast. Jaqueline Mercedes sind meine ersten beiden Vornamen. Ich habe lediglich meinen Nachnamen weg gelassen. 
Wo kommst Du her?
Aus NRW 
Hast du Familie? Mann? Kinder? Haustiere?
Ich bin ledig, ohne Kinder und habe ein Aquarium
Was für Hobbys hast Du neben dem Schreiben?
Meine Leidenschaften neben dem Schreiben sind eindeutig das Lesen, Spiele spielen (Nintendo, Sims) und das Fahrradfahren. 
Bestimmt hast auch Du Lieblingsautoren/Bücher. Welche wären das?
Ja, meine Lieblingsautoren wären: Jeaniene Frost, Lynsay Sands und Katie MacAlister. All ihre Bücher verschlinge ich wortwörtlich und kann das nächste kaum erwarten. <3 

Wie bist Du zum Schreiben gekommen?
Eigentlich habe ich schon immer geschrieben, am Anfang Kurzgeschichten und Gedichte und später wagte ich mich dann an meinen ersten Roman. Irgendwie musste ich immer meine Gedanken aufschreiben. 
Falls Du nur ein Genre bedienst, warum schreibst Du gerade in diesem Genre?
Ich schreibe sehr gerne im Genre Fantasy, weil dieses Genre mir so viele Möglichkeiten bietet es gibt eigentlich keine wirklichen Grenzen. Deshalb fühle ich mich darin auch sehr wohl. Ab und an schreibe ich aber auch gerne Jugendbücher wie meine Trilogie an der ich gerade arbeite. 

Woher holst Du Deine Ideen?
Aus Vielem: Gespräche mit Freunden, Bücher, Filme aber auch einfach mal beim Entspannen. Oft sind es kurze Gedanken oder Momente, die ich mir aufschreibe und dann ausbaue. 
Wie geht Deine Familie, Freunde etc mit dem Schreiben um? Bekommst Du von Ihnen Unterstützung?
Meine Familie weiß das ich ein Arbeitstier bin und wenn ich einmal anfange zu schreiben, dass ich dann Zeit für mich brauche und lassen mir diesen Freiraum
Einige meiner Freunde sind auch meine Testleser und unterstützen mich bei der Findung von neuen Ideen, Cover etc. 
Was hast Du schon alles geschrieben?
Ein paar Bücher ;) Gerne liste ich sie auf:

Schattenreihe:
Schattenjägerin
Schattentreue
Schattenhoffnung
Mitternachtssonne
Schattenzwang
Fedra 
Andere Werke:
Die Sieben
Grimms Island
Blutfieber- Jägerin wider Willen
Ash (Erscheinungstermin März 2017) 
Novellen:

Für Immer
Erwünscht 
Drachenglas Trilogie:

Drachenglas- Verloren
Welches Deiner Werke ist Dein Liebling?
Das Buch welches mir am meisten am Herzen liegt ist der erste Band meiner Schattenreihe- Schattenjägerin. Ich habe viel Arbeit, Zeit und Liebe in dieses Buch gesteckt und es wird immer an Platz 1 stehen.  
Sind Neuerscheinungen geplant?
 Ja, als nächstes wird "Ash - magisch verliebt" erscheinen. Ein Fantasy Roman der ein Einzelband bleiben wird. 
Beschreibe in 3 Sätzen, was Bücher und Schreiben für Dich bedeuten.
Bücher entführen mich in fremden Welten, wenn ich mal etwas Abstand von der realen Welt brauche.
Das Schreiben ermöglicht mir, all meine Gedanken, Gefühle, Wünsche und Ängste aufzuschreiben. Ich kann diese ausschmücken und meine Leser in fremde Welten entführen, ihnen helfen der realen Welt zu entfliehen. 
Hörst du gerne Musik beim Schreiben – wenn ja was am liebsten.
Ja ich höre oft Musik beim Schreiben, die Lieder sind oft sehr unterschiedlich. Meistens passte ich die Musik den Szenen an die ich gerade schreibe. Emotional, lauter, leiser- alles was gerade passen könnte. 
Nascht Du beim Schreiben? Wenn ja, bei welcher Süßigkeit kannst Du nicht „Nein“ sagen?
Lächel, ganz klar bei Schokolade
Was war das erste Buch, an das Du Dich erinnerst?
An meine Pixie Bücher, als kleiner Mädchen hatte ich unendlich viele davon und liebte sie alle. Eines davon aber war mein Liebling- Schleifen Schnuppel <3 
Wann wusstest Du, dass Du unbedingt Autor werden möchtest?
Der Wunsch kam eigentlich recht spät, am Anfang schrieb ich nur für mich, dann für wenige Freude und erst mit 16 Jahren etwa kam der Wunsch auf Autorin zu werden. Ich wollte mehr Leser erreichen. 
Was ist Deine persönliche „größte Sünde“?
Da würde mir auf Anhieb keine einfallen.
____________________________________________________
Liebe Jaqueline, ich danke dir für Deine offenen und ehrlichen Antworten. Das Lesen hat mir sehr viel Freude gemacht :*

Ich wünsche Dir auf Deinem weiteren Weg mega viel Erfolg.
Wenn Du ein Tier sein dürftest – welches wärst du gerne?
œ Laut meinem Bruder wäre ich demnach ein Bücherwurm ;)
Was ist Deine Lieblingsfarbe? Und ist diese Farbe auch in Kleidungs-stücken Deine Lieblingsfarbe? Oder nur generell Deine Lieblingsfarbe?
œ Meine Lieblingsfarben sind schwarz und lila.
Am liebsten trage ich schwarze Kleidung.
Wenn du ein Charakter aus einem Buch sein könntest (nicht zwingend deines) welcher wärst du gerne?
œ Puh, wenn ich aus meinen Büchern wählen müsste wäre ich gerne Roxana und somit Vlads Frau ;) Ansonsten würde ich Cat aus Blutrote Küsse wählen, sie ist cool, wunderschön und einen heißen Ehemann.
Hast Du irgendwelche Tips, für diejenigen, die gerne schreiben würden?
œ Wenn man schreiben möchte sollte man es auch tun. Unabhängig davon was die anderen sagen, denn wenn man etwas wirklich liebt kann es nur gut werden!