Donnerstag, 6. Dezember 2018

Rezi zu "Seelenspringerin - Familienbande" von Sandra Florean


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Tja, wer mich kennt, weiß dass Sandra Florean zu meinen Lieblingsautorinnen gehört. Ich liebe ihre Bücher und ihren Schreibstil. Jedesmal wenn was neues von ihr rauskommt, kann ich es gar nicht erwarten, es zu lesen.

Ich gebe zu, leider habe ich NOCH nicht alle ihre Bücher gelesen, und ich gestehe auch, dass die Rezis von den vorangegangenen Teilen der Seelenspringer Reihe noch fehlen, ABER ich kann euch sagen, diese Reihe lohnt sich definitiv sie zu lesen.

Kommen wir heute zu dem Band IV der Reihe - Familienbande


»Zum ersten Mal war da jemand, der ihre Zerrissenheit verstehen konnte und der in ihrer Welt lebte. Einer Welt, in der sie bisher allein gewesen war.«
Bei einem Seelensprung erlebt Tess den Tod eines jungen Mannes. Als sie und Polizist Jim dessen Eltern damit konfrontieren, streiten die ab, etwas von der Andersartigkeit ihres Jungen zu wissen. Tess fühlt sich an ihre Eltern erinnert, die ebenfalls mit ihrer ungewöhnlichen Fähigkeit, in die Seelen der Übernatürlichen springen zu können, überfordert sind. Seit jeher fühlt sie sich verloren und fragt sich, woher diese Begabung stammt.
Ein schicksalhafter Besuch bringt sie nun der Wahrheit näher, als sie je zu hoffen gewagt hatte: Endlich bekommt Tess die lang ersehnten Antworten - und wünscht sich, sie hätte die Fragen nie gestellt.

Und wer gerne mal in die Lesung reinschaun möchte kann das hier

Meine Meinung:

Cover:

Ok, ich bin eben ein wenig irritiert gewesen, als ich den Betrag hier für euch fertig gemacht habe, denn ich habe meine Handyeinstellung so gemacht, dass bei mir alles was rot ist, pink wird ^^.

Und jetzt, als ich am PC sitze um meine Rezi zu schreiben, stelle ich fest, es ist ja gar nicht pink ^^ hahaha. Es ist rot. Aber nun, das soll mich nicht daran hindern euch mitzuteilen, dass ich es dennoch toll finde.

Der dargestellte junge Mann, ist eine kombination aus den Eigenschaften der Hauptcharaktäre, die in dem Buch vorkommen. Daher finde ich es einen mega genialen Kniff, das in eine Person zu schieben. Jedoch erklärt sich das erst, wenn man das Buch gelesen hat - also ran an die Story :)

Inhalt:

Das ich ein Fan von Sandra bin, habe ich ja schon geschrieben. Und das ich das zurecht bin, hat sich in dem 4. Band der Sellenspringer-Reihe wieder gezeigt.

Obwohl es in dem Band um mehr als einen Hauptstrang geht, was bisher nicht so war (zumindest kann ich mich immer nur an einen Kriminalfall erinnern, den Tess und Jim aufgeklärt haben), ist alles recht übersichtlich und leicht nachzuvollziehen.

Tess wird in diesem Band nicht nur mit mehreren Fällen konfrontiert, die es zu lösen gibt, sondern auch noch mit sich selbst. Da sie immer noch nicht weiß woher ihre Fähigkeiten stammen, und ob es Fluch oder Segen ist, hat sie immer an sich selbst gezweifelt. Hat immer versucht hinter ihre Gabe zu sehen und immer nur das Negative darin entdecken können.

In diesem Teil der Reihe stellt Tess nun aber fest, dass nicht immer alles was anders ist, negativ sein muss. Dass Dinge, die man nicht beeinflussen kann, aber durchaus für Gutes und für sich selbst einsetzen kann. Sie findet in diesem Teil zu sich selbst, mit Hilfe anderer Andersartigen, und entdeckt auch die andere Seite des Lebens mit einer Fähigkeit.

Ich habe alle bisherigen Abenteuer von Tess gelesen und bin ein wenig Zwiegespalten was meine Meiung über die Handlung betrifft. Einerseits war dieser Abschnitt für mich persönlich der tiefgreifendste, da wir mit Tess eine Reise in ihre Familiengeschichte machen und ein klein wenig mehr über die Abstammung ihrer Gabe erfahren, andererseits fand ich es ein wenig zu viel drum rum mit den anderen Beteiligten. (Ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten, denn ihr sollt ja selbst herausfinden, wem Tess in diesem Abschnitt begegnet.)

Aber wenn man dann mal über die geballte Ladung an Spannung hinweg sieht und das Wesentliche betrachtet, um das es in dem Teil geht - nämlich die Familienbande - dann war das für mich der bisher emotionalste Teil.

Man bekommt vermittelt, dass nicht alles Gold ist was glänzt, aber dass (sorry die Wortwahl) Scheisse nicht immer was Schlechtes sein muss. Also ein schönes Yin-Yang Verhältnis <3

Ich bin gespannt wie es mit Tess und ihrer Familie weiter geht.

Danke an der Stelle an Sandra Florean, die mir ihr eBook zur Verfügung gestellt hat.

In diesem Sinne, entdeckt das Monster in euch <3 Eure Kitty

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Anmerkung: Die Rezi zu den anderen Bänden folgt wahrscheinlich nach den Feiertagen, da ich die Bände nochmal lesen möchte :)