Mittwoch, 19. Juni 2019

Rezi zu "Die Seelenspringerin - Götterhauch" von Sandra Florean

Heute komme ich endlich dazu euch von Sandra Floreans neuestem Werk "Die Seelenspringerin - Götterhauch" zu berichten



Götterhauch ist der fünfte Band aus der Seelenspringer Reihe und ich bin, wie von den anderen vier Bänden davor auch, wieder hin und weg.

Inhalt:

"Manche Dinge gehören zusammen und suchen den Weg zueinander, sobald man sie voneinander trennt."
Schwarzmagische Schwingungen machen die Gestaltwandler nervös und sorgen für Unruhe im englischen Newtown. Mittendrin müssen die Seelenspringerin Tess und Polizist Jim Thompson eine mysteriöse Einbruchsserie aufklären, die weitere Kreise zieht, als sie anfangs ahnen. Tess kann in die Seelen übernatürlicher Wesen springen, doch hier ist ihr diese ungewöhnliche Gabe keine Hilfe, denn mit einem Mal scheinen Götter auf der Erde zu wandeln.

Meine Meinung:

Cover:

Dieses Cover spiegelt den Hauptbestandteil des Inhalt perfekt wieder. Da ich von dem Inhalt nicht zu viel veraten möchte, werde ich hier nicht mehr dazu schreiben, aber wer das Buch dann gelesen hat, weiß was ich meine. Die Farbengewalt auf dem Cover ist wunderschön und ergänzt sich mit dem eben erwähnten Handlungsinhalten absolut stimmig.

Inhalt:

Ich bin ja von dem ersten Buch, das ich gelesen habe, ein riesen Fan von Sandras Schreibstil und weiß, dass egal wie groß meine Leseflaute ist, sie mich immer wieder genau da abholt und mit in die Geschichte hineinzieht, wie man es von einem guten Buch erwartet.

Wir erfahren in diesem Band wieder ein wenig mehr über die geheimnisvolle Welt, die um Tess herum in dem kleinen Ort Newtown existiert und auch über die Beziehung zwischen den einzelnen Wesen, die dort Leben.

Auch bekommen wir in dem Buch wieder ein bisschen mehr von den Gefühlen mitgeteilt, die der eiskalte und berechnende Vampirherrscher Octavian für Tess empfindet und können schon fast fühlen, wie sie mit sich ringt, welche denn die richtige Entscheidung für sie und ihn wäre.

Wir tauchen auch diesmal tiefer in die - für mich scheinbar - undendliche Reichweite der Andersartigen und deren Vielfalt ein. Sandra schafft es immer wieder neue Wesen zu erschaffen, die sie so klar und deutlich beschreibt, dass ich manchmal das Gefühl habe, eines dieser Wesen direkt vor Augen zu haben. Alles hängt miteinander zusammen und ergänzt sich wie von selbst.

Durch die Erlebnisse in diesem Teil, erlebt man auch wieder mehr die Verbindungen zwischen den Andersartigen, Tess und auch der Polizei bzw. Jim, die sich von Band zu Band verstärken. Ich habe durch die emotionsreiche Darstellung von Sandra immer mehr das Gefühl, irgendwie Teil der Geschichte zu sein und kenne die Charaktäre schon sooo gut, dass ich meine auch hin und wieder genau zu wissen, wie die Darsteller in der jeweiligen Situation reagieren ^^

Schön finde ich auch, dass Sandra es immer wieder schafft, einen neuen Teil rauszubringen und etwas völlig Neues zu schaffen, ohne das man sich denk: "Oh, man, nicht schon wieder sowas. Ist doch alles alter Hut!"

Fazit:

Eins kann man gewiss behaupten, dieser Band erfindet vieles nicht neu, aber definitiv anders und sehr emotional. Freundschaften werden neu oder inniger geknüpft und neue Wesen werden absolut harmonisch und wie von selbst integriert ohne die Hauptprobanten und deren Geschichten aus den Augen zu lassen.

Sandra hat mal wieder einen absoluten Hit geschaffen, meiner Meinung nach. Ich freue mich auf den nächsten Teil <3

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Ein Dankeschön geht hier an Sandra Florean, die mir das eBook als Reziexemplar zur Verfügung gestellt hat. Ganz klar ist, dass auch dieser Band bei mir bald als Print im Regal steht.

Montag, 17. Juni 2019

Rezi zu "Malena - Ein Hauch von Hölle" von Alexandra Mazar

Wer von euch wollte schon immer mal wissen, was passiert, wenn die Tochter des Teufels lügt?

Tja, ich weiß es jetzt und finde es äußerst amüsant :P Ich habe nämlich das neueste Werk aus der Feder von Alexandra Mazar gelesen und möchte euch meine Meinung dazu nicht vorenthalten.

Aber jetzt mal langsam. Erst einmal stelle ich euch das Cover vor :)



So, das ist es - Das Cover zu "Malena - Ein Hauch von Hölle"

Um was geht es?

Hier mal der Klappentext:

Meine Familie ist kompliziert. Jeder hat krasse Erwartungen an mich. Ich soll in Papas Geschäft einsteigen. Verstehen Sie mich nicht falsch, das ist eigentlich genau mein Ding. Doch ich will mehr, meine menschliche Seite entdecken, mich verlieben, die ganze rosa Packung. Mit Gabriel, meinem Engel.
Ein echtes Dilemma, denn wahre Liebe und freier Wille sind nichts für den Chef der Hölle. Deshalb hat er mir Mr Darcy auf den Hals gehetzt, einen zugegebenermaßen recht stattlichen Dämon.
Und als wäre mein Leben nicht schon kompliziert genug, will meine Mutter jetzt auch noch heiraten und Luzifer hat sich selbst zur Hochzeit eingeladen. Halleluja! Verstehen Sie? Ich bin Malena, die Tochter des Teufels, und das kotzt mich so richtig an.

Und jetzt kommen wir zu meiner Meinung dazu:

Cover:

Ich habe über einen längeren Zeitraum die Coverenthüllung von Alexandra verfolgt und war echt gespannt, welches Werk mich da erwarten wird. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin begeistert. Auf dem Cover sieht man eine junge Frau (wie auch ihr sicherlich nicht übersehen könnt :P), die meiner Meinung nach exakt der Vorstellung von Malena aus dem Buch entspricht. Die Zeichnung ist wahnsinnig künstlerisch und spricht mit wirklich an.

Inhalt und Schreibstil:

Vorweg muss ich dazu sagen, dass ich, bevor ich zu Malena gegriffen habe, eine kleine Leseflaute hatte. Aber kaum hatte ich das Buch angefangen, habe ich es in einem Rutsch durchgelesen und meine Flaute war davon.

Der Schreibstil ist sehr treffend für eine junge Frau im Alter von Malena gehalten und weißt, meiner Meinung nach, keine unnötigen hochgezogenen Begrifflichkeiten auf.
Es ist geschrieben, wie jemand wie Malena denken und reden würde. Aber wie redet Malena? Ich würde sagen, wie eine kleine verzogenene Göre, die sich gegen ihren Vater stellt und versucht mit ihrem heißblütigen (im wahrsten Sinne des Wortes) Temperamtent in der Menschenwelt klar zu kommen. Das das aber bei ihren Gefühlsausbrüchen nicht immer einfach ist, schafft Alexandra durch ihre Wortspiele wunderbar dem Leser rüber zu bringen. Ich habe mich durch die genervten Wutausbrüche bestens amüsiert. Und diese Wutausbrüche bringt Malena oft in Situationen, die die Hilfe von dem Gefolge ihres Vaters benötigt, um wieder Ordnung zu schaffen. Aber ihr Vater ist nicht einfach nur ein Vater - er ist der Fürst der Hölle. Und diese Tatsache stresst Malena, denn sie soll sich für eine Seite entscheiden. Die der Menschenwelt, oder die der Hölle. Aber so einfach ist diese Entscheidung nicht. Und diesen Konflikt zwischen der Oberwelt mit ihrer menschlichen Mutter und der Unterwelt mit deren Vater und dessen Gefolge, schafft Alex es wunderbar komisch, und auch stellenweise doch nachdenklich rüber zu bringen.

Sogar eine kleine Weisheit habe ich gelernt. Lügen stinken :) Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Und wie ich das meine, könnt ihr dann ja selbst nachlesen.

Fazit:

Malena ist ein Teil einer mehrteiligen Reihe. Daher hat dieser Band nur 107 Seiten, die dennoch bestens unterhalten und Lust auf mehr machen. Ich freue mich auf die kommenden Teile und kann es kaum erwarten zu lesen, wie es mit Malena weitergeht.

Miau eure Kitty
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Ein Dank geht hier wieder an Alexandra, die mir ihr Buch als Reziexemplar zur Verfügung gestellt hat. :*

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